Archive für September 2007

Gut Ding will Weile haben

Das Projekt “Sichtschutz zum Weg” ist erst mal abgeschlossen. Alles andere muss die Natur nun erledigen. Zugegeben, es wird etwas dauern, bis wir vor Blicken vom Weg her geschützt sein werden. Die Kirschlorbeer-Hecke besteht aus 18 ca. 60 cm hohen Pflänzchen. Zumindest aber können wir schon barfuss dahinter stehen, ohne dass dies bemerkt wird. :-) Den Rest des Eintrags lesen »

Der Fall Avalons

 Avalon, der mythische Ort aus der Artus-Sage, bedeutet aus dem Walisischen übersetzt “Apfelinsel”. Von denen haben wir in Eden gleich fünf, und die haben uns in diesem Sommer ziemlich auf Trab gehalten. Massenhaft fielen unreifen Früchte herunter, wurden angefressen oder verfaulten am Baum. Das führte aufgrund der Menge zu logistischen Entsorgungsproblemen, die immer noch nicht ganz gelöst sind. Mehrere Säcke stehen stinkend hinter der Laube. Was wir damit machen ist noch unklar. Das hat wenig Glanz und uns die Lust an gleich fünf Apfelbäumen genommen. Und da wir den Gral in Edens Avalon eh nicht gefunden haben, kam nun die Säge zum Einsatz.

Apfel-Last          Fallobst          Sexy Hintern?

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Die Schneckenkorn-Offensive

Niemand kann behaupten, dass ich es nicht im Guten versucht hätte. Ich habe gebettelt und gefleht, doch die Nacktschnecken haben mich weitestgehend ignoriert. Auch Versuche des Umsiedelns sind kläglich gescheitert. Aufgrund des feuchten Sommers ist das Auftreten in diesem Jahr besonders hoch, die Schäden an den Pflanzen immens. Gestern war dann auch meine Toleranzgrenze erreicht und die Samthandschuhe wurden ausgezogen. Als letzte Möglichkeit forderte ich Verstärkung an. Niemand geringeres als der legendäre General Dwight D. Eisenduck eilte zur Rettung der Vegetation Edens herbei. 

Beim Briefing

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Visite in der Eden-Klinik

 Professor Klaus Brinkduck ist an diesem Morgen sehr müde. Er hat gerade einen 24-Stunden-Dienst hinter sich gebracht und hatte in der Notaufnahme alle Hände voll zu tun. An Schlaf war da nicht zu denken. Pflanzen mit Dehydrationserscheinungen bildeten das Hauptklientel dieser heißen Nacht. Wie in jedem Sommer. Nun muss der Doc, dem nicht nur die Frauen vertrauen, noch die allmorgenliche Visite hinter sich bringen, bevor es ins wohlverdiente Frei geht. Den Rest des Eintrags lesen »

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